Hand, Herz, Heimspiel

3.Liga: TSV II verliert gegen Hildesheim

Gegen Eintracht Hildesheim können die Jungrecken in dieser Saison nicht gewinnen. Nach der 23:28 Niederlage zum Saisonauftakt, hat die Mannschaft von Heidmar Felixson auch das Rückspiel in eigener Halle verloren. Mit 32:26 (16:15) setzte sich der Aufstiegsaspirant letztlich durch. Mit dem überragenden Maurice Dräger als Trumpfkarte Hi Mauricesetzten die Burgdorfer in der Anfangsphase die Zeichen. Beim zwischenzeitlichen 8:3 in der 13. Minute hatte der TSV-Torjäger schon fünffach getroffen. Erst als die Gäste dem wurfgewaltigen Studenten eine Manndeckung vor die Füße stellten, ließ die Gefährlichkeit aus dem Rückraum nach. Hildesheim kam heran und ging schließlich nach 26 Minuten erstmals in Führung. Dräger war es dann, der mit dem direkt verwandelten Freiwurf die Hildesheimer nur mit einem minimalen Vorsprung in die Kabine entließ. Auch der Beginn des zweiten Durchgangs gehörte den Hausherren. Johannes Marx erzielte den 17:16 Führungstreffer, Vincent Büchner zwei Minuten später das 18:17. Bis zur 46. Minute (22:23) blieb die Partie ausgeglichen, dann konnten sich die Gäste absetzen. Während sich auf Seiten der Burgdorfer die Fehlabspiele und Fehlwürfe häuften, nutzte die Eintracht die sich bietenden Chancen Hi Marxkonsequent und erhöhte den Abstand nach 50 Minuten auf 27:22. „Wir haben alles gegeben. Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen“, sagte Felixson nach dem Schlusspfiff. „Gegen Hildesheim wollten, aber mussten wir nicht gewinnen. Ich denke, wir haben es ihnen nicht einfach gemacht.“ Auch Kapitän Johannes Marx sah es ähnlich: „Toll gekämpft haben wir, leider ist das Ergebnis im Endeffekt wohl etwas zu hoch ausgefallen. Im Namen der ganzen Mannschaft, möchte ich Danke sagen für die Unterstützung unserer Zuschauer. Wir hoffen, ihr kommt in 2019 alle wieder.“
Das letzte Spiel des Jahres führt die Jungrecken am kommenden Samstag in die Bundeshauptstadt. Um 19 Uhr ertönt der Anpfiff bei Füchse Berlin Reinickendorf II.
TSV Burgdorf II: Wilde, Ulrich – Dräger (7), Donker (4), Weiß (4/4), Büchner, Marx, Krone (je 3), Foltyn, Hanne (je 1), Ayar, Krenke, Schröter, Heidmarsson, Wunsch

Fotos: Thomas Bork

Montag, 17. Juni 2019

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