Hand, Herz, Heimspiel

wA: Ein Spiel zum Vergessen

Nach der tollen Leistung und dem damit verbundenen Auswärtssieg in Lüneburg am letzten Wochenende, ließen wir am Sonntag prompt unsere wohl schlechteste Saisonleistung folgen.

Die auch in dieser Höhe gerechtfertigten 32:17-Auswärtsniederlage gegen die SG Börde Handball war die Folge.

Bereits in der 7. Spielminute sahen wir uns genötigt beim Stand von 6:1 unser erstes Team-Timeout zu nehmen, da sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr nicht viel zusammen lief. Doch auch in der Folge kamen wir überhaupt nicht ins Spiel. Nach 17 Minuten, beim Stand von 9:2, hatten wir bereits 10 Ballverluste durch Fehlpässe oder technische Fehler zu verzeichnen. So mussten wir mit einem ernüchternden Stand von 15:6 die Seiten wechseln.

In der Halbzeit sollte noch einmal alles auf Anfang gestellt werden. Wir wollten wenigstens den zweiten Durchgang offen gestalten, doch an diesem Tag war von vorne bis hinten der Wurm drin. Wir knüpften nahtlos an das Spiel aus Durchgang 1 an. In Summe leisteten wir uns 51 Ballverluste/Fehlwürfe bei einer Wurfquote von lediglich 40%, 1/5 von der Siebenmeter-Linie und auch in der Defensive bekamen wir in keiner Formation den gewünschten Zugriff, so dass am Ende eine 32:17-Niederlage stand.

Am Sonntag folgt jetzt gegen Rosdorf-Grone unser letztes Saisonspiel, in dem wir noch einmal zeigen wollen, zu was wir eigentlich im Stande sind.

Folgende Spielerinnen waren gegen Börde Handball im Einsatz: Anja Müller-Brandes (9 Paraden), Lena Gehrmann, Lea Flemming (1), Meret Brandes (6), Lea-Marie Kosub (3/1), Paula Weiß (3), Janna Eggers (1), Emely Dierßen (3), Laura Bode, Mona Falkenberg.

Freitag, 26. April 2019

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