Am Ende war es ein standesgemäßer Sieg des Deutschen Meisters.
Das U19-Team der Füchse Berlin Reinickendorf setzen sich früh mit 8:2 ab. Eine Anfangsphase, in der sich die Jungrecken zu viele Fehlwürfe leisteten und sich das Leben mit einer Reihe von technischen Fehlern schwer machten. In einer Auszeit stellte Trainer Sven Hylmar ein paar Kleinigkeiten um.
Über Emotion und Leidenschaft, sowie einem konsequenteren Abschluss, konnte der TSV-Nachwuchs Tor für Tor aufholen und mit einem 12:12 in die Halbzeit gehen.
Nach der Pause trat das ein, was auch Portugal bei der Weltmeisterschaft gegen Dänemark erlebt hat. Die Burgdorfer Offensivabteilung scheiterte reihenweise am gegnerischen Torwart. Füchse-Keeper Norman Glamann parierte fast alles, was auf sein Tor kam. Mit einer Quote von 60% entschied er das Spiel mehr oder weniger allein. „Ich kann nicht mal sagen das wir uns schlechte Chancen genommen haben oder ähnliches, Norman hat einfach alles gehalten“, sprach der Gästecoach dem Berliner Torhüter ein Lob aus.
Am Ende reichen dann nur sechs geworfene Tore in der zweiten Halbzeit nicht aus, um irgendwo zu gewinnen. Berlin nutzte den Rückhalt, konnte sich absetzen und am Ende mit 28:18 die Oberhand behalten.
Nach dem kommenden spielfreien Wochenende geht es für unsere U19 mit dem Heimspiel am Sonntag, 16. Februar, um 16 Uhr gegen den HSV Hamburg weiter.
Eine ordentliche Halbzeit war zu wenig beim Tabellenführer
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